.......begonnen hat alles
mit gutem essen, trinken und reisen. die herausforderung
lag klar auf der hand, aus eigenen rebstöcken im einfachen
keller weine zu “machen”. es geht ganz einfach, die charactere,
die in der traube verankert sind, in die flasche zu bringen.
dem wein zeit lassen, beobachten, immer wieder kosten, kosten,
kosten, im richtigen moment das richtige tun. und dann kann
man noch eines machen: nicht jedes jahr, nicht aus jeder
sorte, “krampfhaft” wein zu machen, sondern aus späten jahrgängen
traubensaft, aus feuchten schnaps zu brennen, oder vielleicht
in zukunft traubenkernöl oder weinessig “brauen”- die natur
ist vielfältig und maximal. |